Das Hauptinstrument für die Diskussion der Reformvorschläge ist eine Serie von „Policy Papers”. Während der Gespräche auf der Ebene der Expertengruppe kristallisierten sich dabei acht zentrale Themen sowie ein Grundlagenpapier heraus.
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Foreign Direct Investment in the Agricultural Sector in Ethiopia
Global Foreign Direct Investment (FDI) inflows rose in 2007, after four consecutive years of growth, by 30%. Especially in developing countries FDI inflows reached their highest level ever. This development causes the attention of economists, scientist, governments, international organizations and the civil society wanting to know what drives this high increases in FDI inflows, whether this is a lasting trend and what the consequences might be. The discussion paper "Foreign Direct Investment in the Agricultural Sector in Ethiopia" explains why this country has arouse the attention of foreign investors.
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Asymmetrien Der Freihandel begünstigt die Stärkeren. Aus Sicht eines fairen Handelssystems reicht es daher nicht aus, diese Regeln zu deregulieren. Gonzalo Fanjul erläutert in seinem Diskussionspapier einige dieser Hauptasymmetrien.
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Kleine Agrarbetriebe Die Zukunft einer wahrhaft sozialen und ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft liegt in kleinen Agrarbetrieben, sofern sie biodiversifizierten Anbau praktizieren. Odour Ong´wen analysiert Risiken, Chancen und Notwendigkeiten, um Kleinbetriebe zu stärken.
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Industrialisierte Landwirtschaft Seitdem Menschen sesshaft geworden sind, hat die Landwirtschaft zu Umweltschäden und sozialen Spannungen beigetragen. Da auch industrialisierte Landwirtschaft in hohem Maße von natürlichen Ressourcen abhängig ist, die nicht erneuert werden können, gefährdet sie so die Zukunft der Agraranbaus an sich. Tilman Santarius und Wolfgang Sachs untersuchen die Schnittstellen heutiger und künftiger Hauptprobleme.
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Marktkonzentrationen Marktwirtschaft beruht auf Wettbewerb, aber der Grad der Marktkonzentrationen in den globalen Agrarmärkten hat ein bedrohliches Ausmaß erreicht. Sophia Murphy zeigt Wege hin zu verantwortungsbewussten Agrar- und Nahrungsmärkten.
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Qualifizierter Marktzugang Das gegenwärtige Freihandelsparadigma fördert einen Wettlauf um niedrigste ökologische und soziale Standards in der Landwirtschaft. Vor allem transnationale Konzerne verlagern ihre Produktion dorthin, wo die Standards am Niedrigsten sind. Hannes Lorenzen schlägt daher einen „qualifizierten Marktzugang“ als ein Instrument vor, um Tarife und Quoten im Lichte ihres nachhaltigen Schutzes von Gemeinschaftsgütern neu zu überdenken. |
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Management der Zulieferkette Anders als in vielen Industriezweigen verändert sich die jährliche Produktion der Landwirtschaft nur wenig. Daher ist ein Handelssystem, welches darauf setzt, dass sich freie Märkte auch in der Landwirtschaft selbst ausgleichen, schlecht beraten. Daniel de la Torre Ugarte analysiert Schlüsselaspekte des Managements der Zulieferketten.
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Importregeln Dieses Papier zeigt auf, wie landwirtschaftliche Importregeln Entwicklungsländern während vergangener und gegenwärtiger Phasen des Handelsliberalismus nachhaltig geschadet haben. Arze Glipo identifiziert zentrale Instrumente und Maßnahmen bei Fragen der Importregelung.
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Die Rolle von Exporten Exporte können einen positiven Effekt sowohl auf Armutsreduktion als auch Entwicklungsaspekte haben, sofern sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Kamal Malhoutra, Aileen K´wa und Souleymanne Bassoum zeigen in zwei verschiedenen Diskussionspapieren auf, dass ein adäquates Rahmenwerk im Einklang mit den jeweiligen Umständen in einzelnen Ländern entwickelt werden muss.
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The World Bank’s WDR 2008: Agriculture for Development Zum ersten Mal seit 25 Jahren widmet sich der jährliche Entwicklungsbericht der Weltbank (WDR 2008) dem Thema Landwirtschaft. Diese Analyse des WDR 2008 ist aus der Perspektive des Eco Fair Reformvorschlages geschrieben. Es sucht nach Synergien und beleuchtet kritisch die Unterschiede aus den Erfahrungen des gesamten Eco Fair Dialoges. Der Beitrag wurde von Sophia Murphy und Tilman Santarius verfasst. |
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Die globale Ernährungskrise
Seit mehr als 10 Jahren steigt die Zahl der Hungernden weltweit an, 2008 sind es bereits mehr als 923 Millionen Menschen. Diese Zahl dokumentiert die völlig verfehlte Agrarpolitik der letzten Jahrzehnte und muss Anlass genug sein, die Ausrichtung der Landwirtschaft grundlegend zu ändern.
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